Vision Quest
 


Übergang


Aus Altem erwächst Neues.

Zeiten der Dunkelheit

werden erhellt

in neuem Sinn.

Kraftvoll

stehen wir auf;

gereift

bringen wir

unsere Frucht

in die Welt.

Ute Maria Heilmann

Ute Maria Heilmann

Peter Gimmi

Das Team

Vision Quest (dt.: Visionssuche) ist ein uralter, von nordamerikanischen Indianerstämmen tradierter Übergangsritus. Er wurde vor etwa 30 Jahren von dem Ehepaar Steven Foster und Meredith Little (USA) für unsere Zeit und unsere Kultur wiederentdeckt.

Übergangsrituale waren und sind auf der ganzen Welt und in allen Kulturen bekannt. Es ist also kein Ritual, das wir aus dem Indianischen übernommen haben, wir haben es dort sozusagen wiederentdeckt, da es in den westlichen Kulturen leider verloren gegangen war.


Ein jedes Übergangsritual weltweit folgt dem gleichen dreigliedrigen Schema von Ablösungszeit, Schwellenphase und Wiedereingliederung. Im Heldenmythos, in Märchen, alten Liedern und Sagen werden die tiefen Wurzeln von Übergangsriten in unserer Gesellschaft sichtbar. Zeitliche und kulturelle Grenzen lösen sich darin auf.


Immer begibt sich ein Held oder eine Heldin alleine auf eine Reise, muss unterwegs mit dunklen Mächten, Drachen, wilden Tieren, bösen Stiefeltern oder Zauberern kämpfen, bekommt Hilfe von wohlwollenden Wesen und wundersamen Gegenständen und kehrt nachdem er oder sie das Böse besiegt und den Schatz geborgen hat, gewachsen und gereift wieder in die Gemeinschaft zurück. Oft wird dadurch die Gemeinschaft von einem bösen Fluch befreit und zum Beispiel mit einem weisen und gerechten Königspaar beschenkt.


Ablauf einer Visionssuche

In einer mehrtägigen Vorbereitungszeit außerhalb unseres gewohnten gesellschaftlichen Umfeldes wird die Absicht geklärt, wofür ich mich für mehrere Tage alleine und fastend hinaus begeben möchte in die Natur. Es wird viel Raum für Innenschau und Standortbestimmung gegeben und dies wird professionell begleitet. Ein Mensch kann sich unter anderem darüber klar werden: „Wo stehe ich in meinem Leben, bis an welche Schwelle hin bin ich gereift? Was kann ich abschließen, um dem Neuen, das seinen Keim bereits aus der Erde streckt, Raum und Licht zu geben, damit es sich entwickeln kann?“

Und natürlich werden in dieser Zeit auch alle Aspekte bezüglich Sicherheit und richtigem Verhalten in der Natur besprochen.


Die Schwellenzeit,

das ist die Zeit, die der/die Visionssuchende alleine in der Natur verbringt, dauert zwischen zwei und vier Tagen. Sie ist geprägt von den drei Tabus: keine Nahrung, keine menschliche Gesellschaft und keine Behausung. Durch das Fasten, das Alleine sein und die relative Schutzlosigkeit gelangen wir schnell an unsere inneren Grenzen und sprengen diese, oftmals ohne uns dessen direkt bewusst zu sein. Hier findet der Kampf mit dem Drachen statt, hier werden die eigentlichen Schätze unseres Lebens gehoben.

Der Aspekt der Krise in der Schwellenzeit spielt bei einer Visionssuche eine besondere Rolle:

Eine Vision Quest kann als eine „inszenierte Krise“ betrachtet werden, um die Person in ihrer Entwicklung voran zu bringen. Es bleibt dabei in der Weise wie wir Vision Quest anbieten immer der Person selbst überlassen, wie tief sie sich in den Kampf mit dem Drachen hineinbegeben möchte, oder ob sie überhaupt bereit ist ihm zu begegnen. Wichtig ist zu erwähnen, dass der Mensch in einer Vision Quest professionell begleitet und niemals zu etwas gedrängt wird.


Die Natur bietet einen besonderen Spiegel für den persönlichen Innen-Raum. Sie bietet Stille, Zeichen, Herausforderung, Tiefe, Licht und Dunkelheit. Es bedarf einigen Mutes, die Schwelle zu überschreiten und hinaus zu gehen, doch ebenso wie der Held oder die Heldin im Märchen, können auch wir reich beschenkt zurückkehren.

Während der Schwellenzeit sind die VisionssuchebegleiterInnen im Basislager präsent und jederzeit erreichbar. Sei es, dass die äußeren Umstände wie zum Beispiel ein völlig durchnässter Schlafsack es nötig machen, sich Hilfe zu holen oder sei es dass eine TeilnehmerIn sich der inneren Kriese da draußen alleine nicht mehr gewachsen fühlt und ein kurzes unterstützendes Gespräch braucht.

Wir gehen mit den verschiedenen Bedürfnissen sehr individuell um, geben so viel Hilfestellung wie nötig, ermuntern jedoch sehr dazu, diesen Weg ganz alleine zu begehen. Die Begleitung bei einer Visionssuche wird oft auch verglichen mit der Arbeit einer Hebamme, die bei einer Geburt wissend und begleitend dabei ist, im Notfall auch eingreift, doch die Geburt an sich kann die Hebamme nicht übernehmen.


In der Nachbereitung

spielt das Erzählen der Geschichte (der Erlebnisse während der Schwellenzeit) in der Gemeinschaft der anderen VisionssucheteilnehmerInnen und evtl. auch naher Angehöriger eine wichtige Rolle. Hier werden Tränen und Freude, Ängste und Erfolge in der Gemeinschaft geteilt. Die Geschichte wird ehrlich anerkannt, von allen bezeugt und honoriert. Beim Spiegeln der Geschichte durch die Visionssuchebegleiterinnen wird das Erlebte gemeinsam von außen betrachtet. Vieles wird dadurch deutlicher oder kann aus einem anderen Bli ckwinkel wahrgenommen werden. Das Erfahrene  und das Gewonnene kann so in das persönliche Leben leicher eingeordnet werden.


„Wie schnell wir doch merkten, dass unsere Aufgabe nicht im Therapieren lag, sondern darin, Zeuge zu sein, unsere Leseart der Bedeutung zurück zu spiegeln und die Wandlung der Lebensstufe zu bestätigen, die durch jede Reise verwirklicht wurde“ (Foster/Little, 2000).

Ich möchte hier anmerken, dass auch noch Jahre nach einer Vision Quest Samen aufgehen und Dinge plötzlich sichtbar werden, die darin angestoßen wurden. Dies kann sogar ein ganzes Leben lang andauern.

Der Übergang von der Gemeinschaft der Visionssuchegruppe in die alltägliche Lebensgemeinschaft kann noch einmal eine besondere Herausforderung sein. Wir stehen daher auch nach einer Visionssuche als AnsprechpartnerInnen zur Verfügung. Ein wichtiger Teil hiervon ist auch das Nachbereitungstreffen etwa 3 Monate nach der Vision Quest.


Allgemeines zu Vision Quest

Vision Quest bietet als Übergangsritual eine Unterstützung für Menschen, die sich an einem Wendepunkt in ihrem Leben befinden oder die einfach zu einem bestimmten Zeitpunkt innehalten, in sich hineinhorchen und neu hinschauen wollen. Menschen, die sich selbst und ihrer Bestimmung im Leben ein Stück näher kommen wollen, Menschen, die ihren persönlichen Schatz entdecken und bergen wollen.

Als Initiationsritual kann damit der Übergang von der Jugend ins reife Erwachsenenalter begangen werden. Dieser Schritt ist wesentlich und wichtig für das Funktionieren einer Gemeinschaft und in unserer Gesellschaft als selbstverständliches Ritual leider verloren gegangen. Jugendliche versuchen in gefährlichen Aktionen oft selbst diesen Übergang zu gestalten, indem sie sich sogar bis an die Grenze zum Tod heranwagen. Leider sind solche Versuche vergeblich, da Initiation nur funktioniert, wenn sie begleitet wird.

Als Übergangsritual von einer Lebensphase in eine nächste bietet es Menschen allen Alters die Möglichkeit diese Veränderung bewusst, kraftvoll und tragend zu gestalten. Übergänge können sich hierbei aus dem biologischen Lebensalter ergeben und ebenso aus sozialen Lebensabschnitten wie Beginn oder Ende einer Partnerschaft, Eintritt in oder Austritt aus dem Berufsleben, berufliche Neuorientierung, oder auch durch Krisen wie Krankheit oder der Tod naher Menschen. Um auf eine Vision Quest zu gehen, müssen wir aber nicht bewusst an einem bestimmten Übergang stehen. Es genügt auch einfach der Wunsch, sich selbst näher kommen zu wollen, zu einem bestimmten Zeitpunkt den Mut zu haben, den persönlichen Schatz oder zumindest Teile davon zu bergen, was auch immer das für uns bedeutet.

Es ist möglich dieses Ritual viele Male im Leben zu begehen, jährlich hinaus zu gehen, wann immer wir spüren, dass es reif ist, dass wir einen Schritt weiter gehen oder etwas bezeugen wollen, und wenn es „nur“ unsere Dankbarkeit dem Leben gegenüber ist!!

In einer Vision Quest sind wir alleine in der Natur, wir sind herausgetreten aus der Gesellschaft. Es öffnet sich ein Raum, in dem wir weit über unser gesellschaftliches Dasein, unsere Rollen, die wir täglich spielen hinauswachsen können. Wir können weit darüber hinaus und gleichzeitig tief in uns hinein blicken. Und so treten wir in die Welt mit neuen Augen zurück. Für mich ist es immer wieder von Neuem ein Geschenk zu erleben, wie die Menschen die mehrere Tage alleine in der Natur gefastet haben mit Edelsteinen gleichenden, leuchtenden Augen wieder ins Basislager zurückkehren. Eine andere Welt scheint da hindurch!!


In diesem  kraftvollen Ritual  kann Altes sterben und das  Neue, von dem  wir  nur  ahnen, dass es bereits reif in uns ruht, in unser Leben hineingeboren werden. Dies kann unserem Leben Ruhe, neue Kraft, neuen Sinn, Stabilität und Freiheit geben, es kann aber auch bedeuten, dass einige Dinge in unserem Leben in Bewegung kommen, dass sich ein ganz neuer Lebensraum eröffnen möchte, was eine große Herausforderung sein kann. Es ist mir hierbei wichtig, zu erwähnen, dass die Zeit vor oder nach einer Visionssuche zum Teil recht turbulent und nicht immer einfach sein kann.      


Wir machen uns in einer Vision Quest bereit, uns selbst und unserer persönlichen Wahrheit einen Schritt näher zu kommen. Dies kann bedeuten, dass einiges in unserem Umfeld zu beben anfängt und Dinge sich verändern, die bis dahin stimmig und stabil erschienen.

Hierzu ist die Aussage eines Visionssucheteilnehmers recht treffend: „Der Weg zurück auf den eigenen Weg ist der schwierigste, du musst dich von so vielem trennen.“

Meredith Little sagte einmal bei einem Vortrag (Mai 2001): „Going on a Vision Quest makes life not easier, but it makes it more meaningful.“ (dt.: Auf eine Visionssuche zu gehen macht das Leben nicht unbedingt leichter, dafür aber tiefer und sinnerfüllter.)


In einer Vision Quest können alte Wunden heilen indem wir sie plötzlich wie selbstverständlich als einen Teil von uns erkennen und sie als ein Teil unseres Weges, unseres so geworden seins (vielleicht sogar dankbar) annehmen können.

Hierzu das Zitat eines 63-jährigen Visionssucheteilnehmers, der in ein wunderschönes naturbelassenes Waldstück kommt, in dem noch deutlich sichtbar vor vielen Jahren ein Sturm gewütet hat. Er erkennt dort tief berührt: „Gerade diese verletzten Bäume machen dieses Waldstück so schön; damit ist der Wald so geworden, wie er jetzt ist. - Ich bin gerade durch meine Verletzungen so schön geworden.“


Aus einer Vision Quest gehen wir nicht nur persönlich reich beschenkt hervor sondern wir bringen auch immer reiche Gaben für unsere Gemeinschaft mit.

Vision Quest ist ein äußerst wirkungsstarkes Ritual, um die Persönlichkeit eines Menschen unter anderem an der Schwelle eines Lebensübergangs vorwärts zu tragen.

Und es ist gleichzeitig ein Ritual, das hilft, die Gemeinschaft zu stabilisieren.

Frauenvisionssuche

im Schwarzwald

27. Juli bis 5. August  2018

   

Nachbereitungstreffen:    ein Tag im November 2018


Leitung:     Ute Maria Heilmann, Hannah Kalcher

                      mehr Information zum Leitungsteam sowie einen Artikel über Visionssuche    

                                                finden Sie weiter unten auf dieser Seite


Kosten:

Für Erwachsene:     Seminarkosten 820,-bis 980,- € (Selbsteinschätzung)             

                                         + Organisationskosten 250,- €

                    

Für Jugendliche:     Seminarkosten 620,- €

                                        + Organisationskosten  250,- €


Brauchen Sie eine Reduktion, dann sprechen Sie uns gerne an!!


Und: Bezahlung in Raten ist nach Absprache möglich.


Sonderpreis für WiederholderInnen!!


In den Organisationskosten sind der Platz und größtenteils biologische Vollwertkost enthalten.


Das Basislager in dem wir auch die Vor- und Nachbereitungszeit verbringen,ist ein wunderschöner, sehr einfacher Platz in der Natur, mit Bach, Plumsklo und einer Miniküche.

Wir bereiten die Mahlzeiten dort gemeinsam zu. Wir verwenden zum großen Teil Lebensmittel aus kontrolliert biologischem Anbau.

Eine Jurte bietet 5-6 Personen Platz, ansonsten ist es auch möglich im eigenen Zelt zu schlafen.

Für kalte und nasse Tage steht uns ein mit Holz beheizbarer Dom zur Verfügung.


Voraussetzungen für das Ritual:

  1.   eine gute körperliche und geistige Verfassung

  2.   eine schriftliche Darstellung der persönlichen Motive und Ziele

  3.   evtl. ein persönliches Vorgespräch

  4.   Teilnahme an den Vor- und Nachbereitungstreffen

  5.   Angemessene Ausrüstung entsprechend der Ausrüstungsliste

  6.   Anmeldung mit dem Anmeldeformular und Bezahlung der gesamten Kosten.

     Nach Absprache auch in Raten möglich





                 

Visionssuche Infoabende mit Film


März  oder April 2018 in der Villaban Marie Curiestr. 1,  1.Stock bei NEW


Juni oder Juli 2018 um 19.30 Uhr bei Hannah Kalcher

auf dem Markenhof bei Kirchzarten Markenhofstr. 7a, Burg am Wald


genaue Termine noch offen

  

Anmeldung bei:

Ute Maria Heilmann 0761-696 51 53

oder Hannah Kalcher: 07661-90 80 59



Der Film läuft auf Englisch mit deutschem Untertitel.

In diesem Dokumentarfilm werden Jugendliche von Steven Foster und Meredith Little auf einer Visionssuche in die Wildnis Kaliforniens begleitet. Sehr sensibel und beeindruckend werden die Geschichten und die Wandlungen der Jugendlichen dokumentiert.

Der Film gewährt einen tiefen Einblick in das, was Visionssuche ist und ist für Erwachsene und Jugendliche gleichermaßen ansprechend und berührend.


Im Anschluss gibt es im offenen Gespräch Raum, persönliche Eindrücke miteinander zu teilen und Fragen zu stellen.

Gerne informieren wir auch über unsere Arbeit.


Auf Wunsch zeige ich den Film gerne auch im privaten Rahmen.


                                                                     


Medizinrad und Naturarbeit


2018 habe ich kein Medizinradseminar geplant,

bei Interesse bitte dennoch nachfragen


In diesem Seminar werden wir mit dem Medizinrad arbeiten und mit der Weisheit und Kraft der inneren und äußeren Natur.

Das Medizinrad werden wir kennenlernen und es wird die Möglichkeit geben, ein eigenes Thema oder Anliegen im Rad intensiv anzuschauen oder aufzustellen.

Dies ist eingebettet in kürzere und längere Zeiten alleine in der Natur, um auch  von dort Antworten und Anstöße zu bekommen.


Termin: 

Ort:           

Kosten:    180,- -250,- € (Selbsteinschätzung) ohne Übernachtung und Verpflegung

                       Für reduzierte Plätze sprechen Sie mich gerne an!!

Leitung:     Ute Maria Heilmann

                                           




                   

Ute Maria Heilmann    
www.WegedesHerzens.de
Mail: u-m.heilmann(at)web.de   
Tel.: 0761 696 51 53   
 Praxis: Butzenhofstr. 33   79117 Freiburghttp://www.WegedesHerzens.demailto:u-m.heilmann@web.de?subject=http://maps.google.de/maps?hl=de&tab=wlhttp://livepage.apple.com/shapeimage_6_link_0shapeimage_6_link_1shapeimage_6_link_2
 

Vision Quest (dt.: Visionssuche) ist ein uraltes und sehr kraftvolles Übergangs- oder Initiationsritual. 

Übergangsrituale waren und sind weltweit in allen Kulturen bekannt.

Es geht dabei darum, nach intensiver Vorbereitung,

    drei Tage und drei Nächte alleine

    und fastend in der freien Natur zu verbringen.

Die Erlebnisse werden nach der Rückkehr in gemeinsamer Runde erzählt und gehört

und von den VisionssucheleiterInnen „gespiegelt“.

Als Initiationsritual kann damit der Übergang von der Jugend ins reife Erwachsenenalter markiert werden. 

Als Übergangsritual von einer Lebensphase in eine nächste bietet es Menschen allen Alters die Möglichkeit, diese Übergänge bewusst, kraftvoll und tragend zu gestalten.

Jahrgang 1969, Mutter,

Diplom Pädagogin, Krankenschwester.

Visionssucheleiterin seit 2003, Initiatische Therapeutin mit dem Schwerpunkt Leibarbeit, Council, Medizinrad- und Naturarbeit und Craniosacrale Berührung in eigener Praxis. Leitung von Council seit 2006.


Meine Visionssucheausbildung habe ich an der School of Lost Borders, USA, bei Steven Foster und Meredith Little 2002 in der Wüste von Californien, gemacht.

Ich leite Visionssuchen seit 2003.

Zeugin und Begleiterin sein zu dürfen von Menschen die sich auf den tiefgreifenden Prozess einer Visionssuche einlassen ist für mich jedes Jahr eine ganz besondere und tief beglückende Erfahrung.

Ich danke allen Menschen, die es gewagt haben, sich selbst auf diese Weise zu begegnen und die nun sich und die Welt mit der daraus erwachsenden Kraft und Wahrhaftigkeit im eigenen Leben beschenken!!

Ute Maria Heilmann

Jahrgang 1966, verheiratet und Vater zweier Mädels.

Geschäftsführer und Mitbegründer von NEW e.V.

Visionssuchleiter,begeisterter Kletterer und begeisterter Begleiter von Menschen auf ihrem inneren (und äußeren) Weg.

Ausbilder in Erlebnispädagogik, Coach, Kletterreiseleiter, .... .


  1. www.new-e.V.de oder new-institut.de

Tel.: 0761 - 401 44 44

Stephan Straub

Jahrgang 1957, Visionssucheleiterin, Kunsthandwerkerin, Krankenschwester, Mediatorin, verbunden mit den Tänzen des universellen Friedens.

Vor 25 Jahren ausgebildet als Visions-sucheleiterin von Sedonia Cahill, USA.

Mitglied im deutschsprachigen Netzwerk der VisionssucheleiterInnen.

Bei der Sinnsuche in der Natur berührt mich vor allem die Schlichtheit mit der wir, angeregt durch die äußere Natur in einen tiefen Kontakt zu der eigenen inneren Natur kommen können.

In der Ruhe und Zurückgezogenheit und doch geschützt, dürfen alte Wunden heilen. Unser bisheriges Leben erscheint in neuem Licht, wir erspüren neuen Sinn. Aus einem erneuerten Selbstverständnis, können wir Mut, Klarheit und Freude für unseren zukünftigen Weg schöpfen. Wir sind wieder in Kontakt mit unseren eigenen inneren Quellen der Kraft und der Weisheit und wir kehren zurück in ein reiferes Dasein in der Welt.

Es liegt mir zutiefst am Herzen den Raum für diese Erfahrung zu bereiten und Menschen bei ihren Visionssuchen zu begleiten, auf dass sie gesunden, erwachsen und reifen können.

Hannah Kornelia  Kalcher Markenhofstr. 7    79199 Kirchzarten  Tel.:  07661-90 80 59

hannahkalcher(at)web.de    www.naturerfahrung-sinnsuche.de

Hannah Kornelia Kalcher

Artikel über Vision Quest

von Ute Maria Heilmann erschienen in Phönix 2006

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Das Team

 


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www.WegedesHerzens.de

Mail: u-m.heilmann(at)web.de  

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