Vision Quest
 


Übergang


Aus Altem erwächst Neues.

Zeiten der Dunkelheit

werden erhellt

in neuem Sinn.

Kraftvoll

stehen wir auf;

gereift

bringen wir

unsere Frucht

in die Welt.

Ute Maria Heilmann


Vision Quest oder Visionssuche ist ein kraftvolles Ritual, ...


... um Übergänge zu begleiten, zu markieren, Lebensfragen anzugehen, Altes angemessen abzuschließen, Raum für Zukunftsgestaltung zu geben, Visionen einzuladen, auf Schatten zu schauen, das Sein zu genießen und bei allem, sich selbst und dem ureigenen Weg des Herzens ein Stück näher zu kommen.

Es geht dabei darum, nach intensiver mehrtägiger Vorbereitung drei bis vier Tage und Nächte alleine, ohne Nahrung und ohne Ablenkung  in der freien Natur zu verbringen. Nach dieser sogenannten Schwellenzeit gibt es eine Nachbereitungs- oder Integrationszeit, in der das Erlebte in gemeinsamer Runde erzählt und gehört wird.



Jahrgang 1969, Mutter,

Diplom Pädagogin, Krankenschwester.

Visionssucheleiterin seit 2003, Initiatische Therapeutin mit dem Schwerpunkt Leibarbeit, Council, Medizinrad- und Naturarbeit und Craniosacrale Berührung in eigener Praxis. Leitung von Council seit 2006.


Meine Visionssucheausbildung habe ich an der School of Lost Borders, USA, bei Steven Foster und Meredith Little 2002 in der Wüste von Californien, gemacht.

Ich leite Visionssuchen seit 2003.

Zeugin und Begleiterin sein zu dürfen von Menschen die sich auf den tiefgreifenden Prozess einer Visionssuche einlassen ist für mich jedes Jahr eine ganz besondere und tief beglückende Erfahrung.

Ich danke allen Menschen, die es gewagt haben, sich selbst auf diese Weise zu begegnen und die nun sich und die Welt mit der daraus erwachsenden Kraft und Wahrhaftigkeit im eigenen Leben beschenken!!

Ute Maria Heilmann

Stephan Straub

Artikel über Vision Quest

von Ute Maria Heilmann erschienen in Phönix 2006

Das Team

 


Ute Maria Heilmann   

www.WegedesHerzens.de

Mail: u-m.heilmann(at)web.de

Tel.: 0761 696 51 53  

Praxis: Butzenhofstr. 33   79117 Freiburg

 

Stephan Straub,

Jahrgang 1966


Vater von zwei Töchtern, Geschäftsführer N.E.W., Erlebnispädagoge, Visionssucheleiter ausgebildet an der School of Lost Borders USA , Coach, Kletterlehrer, Yogalehrer, Feuerlauftrainer.




Stephan Straub

Tel.:0761/401 44 44

oder 017147 62 399

Stefan.Straub@new-insitut.de

www.new-e.v.de

oder

www.new-institut.de


Vision Quest

Artikel von Ute Maria Heilmann, der im Phönix (Zeitschrift des Spritual Emergence Network - Deutschland e.V.) 2006 erschienen ist.

Überarbeitet Februar 2009, und November 2014


Meine persönlichen Erfahrungen

Als ich vor 5 Jahren bei einem kleinen Seminar im Schwarzwald meine beiden Lehrer Steven Foster und Meredith Little kennen lernte, war mir sofort klar, dass Vision Quest in meinem Leben eine bedeutende Rolle spielen würde. Diese beiden Menschen sprachen in einer Art und Weise und von einer Wahrheit, die mich tief berührte. Sie gaben uns kleine Aufgaben alleine in der Natur und eine kurze Einführung, wie wir uns da draußen bewegen sollten. Zu meiner großen Überraschung nahm ich die Natur und gleichermaßen mich selbst auf eine Weise wahr, die mir bis dahin verborgen geblieben war, obwohl ich schon immer sehr viel Zeit alleine in der Natur verbracht habe. Einige Monate später, hatte ich das Glück, bei den Beiden in den USA eine Ausbildung zu Leitung bzw. Begleitung (ich finde den Begriff Begleitung passender) von Vision Quest machen zu können.

Zu dieser Ausbildung gehörte natürlich auch die eigene Visionssuche, die ich damals im Death Valley in Californien machte. In dieser Zeit jenseits der Schwelle, die ich alleine in der Wüste verbrachte, bin ich mir, meiner Leere und meiner Fülle, in einem Ausmaß begegnet, das für mich am Rande des Aushaltbaren war. Mir schien es damals allerdings jenseits davon zu sein. Ich fragte mich, wie ich so verrückt sein kann, diese Ausbildung zu machen, um anderen Menschen so etwas anzubieten!! Damals oder eben in diesem Moment war mir der Zusammenhang von Krise und Wachstum nicht klar.

Ich brauchte einige Tage vielleicht sogar einige Wochen um zu erkennen, was für eine stärkende, zu tiefst wahre und bereichernde Erfahrung ich machen durfte. Ich hatte plötzlich einen neuen Boden unter den Füßen, einen Boden der mich tatsächlich trug, auf dem ich endlich sicher stehen konnte.

Die Visionssuche hat mich meinem Wesen und meiner Bestimmung im Leben ein großes Stück näher gebracht. Von diesem stabilen Boden aus konnte ich neue Schritte wagen und es entfalten sich auch heute noch, Jahre nach der ersten Vision Quest immer wieder Dinge in meinem Leben, für die ich mich in dieser Visionssuche bereit gemacht habe.

Ich konnte plötzlich Dankbarkeit empfinden, für meinen Weg, der seit einem Unfall im Gebirge nicht immer leicht für mich war. Diese Dankbarkeit war für mich ganz neu und reichte weit nur über die Akzeptanz meiner körperlichen Einschränkung, die ich seither habe, hinaus.

Hier konnte ich spüren, dass eine Visionssuche angebunden an eine höhere, göttliche Wirklichkeit zu sein scheint. Sie erreicht unsere tiefste innere Einsicht und ein wahrhaftiges Wissen, was mit dem Verstand nicht zu erreichen ist.


Woher kommt Vision Quest

Vision Quest (dt.: Visionssuche) ist ein uralter, von nordamerikanischen Indianerstämmen tradierter Übergangsritus. Er wurde vor etwa 30 Jahren von dem Ehepaar Steven Foster und Meredith Little (USA) für unsere Zeit und unsere Kultur wiederentdeckt.

Übergangsrituale waren und sind auf der ganzen Welt und in allen Kulturen bekannt. Es ist also kein Ritual, das wir aus dem Indianischen übernommen haben, wir haben es dort sozusagen wiederentdeckt, da es in den westlichen Kulturen leider verlorengegangen war.

Ein jedes Übergangsritual weltweit folgt dem gleichen dreigliedrigen Schema von Ablösungszeit, Schwellenphase und Wiedereingliederung. Im Heldenmythos, in Märchen, alten Liedern und Sagen werden die tiefen Wurzeln von Übergangsriten in unserer Gesellschaft sichtbar. Zeitliche und kulturelle Grenzen lösen sich darin auf.

Immer begibt sich ein Held oder eine Heldin alleine auf eine Reise, muss unterwegs mit dunklen Mächten, Drachen, wilden Tieren, bösen Stiefeltern oder Zauberern kämpfen, bekommt Hilfe von wohlwollenden Wesen und wundersamen Gegenständen und kehrt nachdem er oder sie das Böse besiegt und den Schatz geborgen hat, gewachsen und gereift wieder in die Gemeinschaft zurück. Oft wird dadurch die Gemeinschaft von einem bösen Fluch befreit und zum Beispiel mit einem weisen und gerechten Königspaar beschenkt.


Ablauf einer Visionssuche

In einer mehrtägigen Vorbereitungszeit außerhalb unseres gewohnten gesellschaftlichen Umfeldes wird die Absicht geklärt, wofür ich mich für mehrere Tage alleine und fastend hinaus begeben möchte in die Natur. Es wird viel Raum für Innenschau und Standortbestimmung gegeben und dies wird professionell begleitet. Ein Mensch kann sich unter anderem darüber klar werden: „Wo stehe ich in meinem Leben, bis an welche Schwelle hin bin ich gereift? Was kann ich abschließen, um dem Neuen, das seinen Keim bereits aus der Erde streckt, Raum und Licht zu geben, damit es sich entwickeln kann?“

Und natürlich werden in dieser Zeit auch alle Aspekte bezüglich Sicherheit und richtigem Verhalten in der Natur besprochen.


Die Schwellenzeit,

das ist die Zeit, die der/die Visionssuchende alleine in der Natur verbringt, dauert zwischen zwei und vier Tagen. Sie ist geprägt von den drei Tabus: keine Nahrung, keine menschliche Gesellschaft und keine Behausung. Durch das Fasten, das Alleine sein und die relative Schutzlosigkeit gelangen wir schnell an unsere inneren Grenzen und sprengen diese, oftmals ohne uns dessen direkt bewusst zu sein. Hier findet der Kampf mit dem Drachen statt, hier werden die eigentlichen Schätze unseres Lebens gehoben.

Der Aspekt der Krise in der Schwellenzeit spielt bei einer Visionssuche eine besondere Rolle:

Eine Vision Quest kann als eine „inszenierte Krise“ betrachtet werden, um die Person in ihrer Entwicklung voran zu bringen. Es bleibt dabei in der Weise wie wir Vision Quest anbieten immer der Person selbst überlassen, wie tief sie sich in den Kampf mit dem Drachen hineinbegeben möchte, oder ob sie überhaupt bereit ist ihm zu begegnen. Wichtig ist zu erwähnen, dass der Mensch in einer Vision Quest professionell begleitet und niemals zu etwas gedrängt wird.


Die Natur bietet einen besonderen Spiegel für den persönlichen Innen-Raum. Sie bietet Stille, Zeichen, Herausforderung, Tiefe, Licht und Dunkelheit. Es bedarf einigen Mutes, die Schwelle zu überschreiten und hinaus zu gehen, doch ebenso wie der Held oder die Heldin im Märchen, können auch wir reich beschenkt zurückkehren.

Während der Schwellenzeit sind die VisionssuchebegleiterInnen im Basislager präsent und jederzeit erreichbar. Sei es, dass die äußeren Umstände wie zum Beispiel ein völlig durchnässter Schlafsack es nötig machen, sich Hilfe zu holen oder sei es dass eine TeilnehmerIn sich der inneren Krise da draußen alleine nicht mehr gewachsen fühlt und ein kurzes unterstützendes Gespräch braucht.

Wir gehen mit den verschiedenen Bedürfnissen sehr individuell um, geben so viel Hilfestellung wie nötig, ermuntern jedoch sehr dazu, diesen Weg ganz alleine zu begehen. Die Begleitung bei einer Visionssuche wird oft auch verglichen mit der Arbeit einer Hebamme, die bei einer Geburt wissend und begleitend dabei ist, im Notfall auch eingreift, doch die Geburt an sich kann die Hebamme nicht übernehmen.


In der Nachbereitung spielt das Erzählen der Geschichte (der Erlebnisse während der Schwellenzeit) in der Gemeinschaft der anderen VisionssucheteilnehmerInnen und evtl. auch naher Angehöriger eine wichtige Rolle. Hier werden Tränen und Freude, Ängste und Erfolge in der Gemeinschaft geteilt. Die Geschichte wird ehrlich anerkannt, von allen bezeugt und honoriert. Beim Spiegeln der Geschichte durch die VisionssuchebegleiterInnen wird das Erlebte gemeinsam von außen betrachtet. Vieles wird dadurch deutlicher oder kann aus einem anderen Blickwinkel wahrgenommen werden. Das Erfahrene und das Gewonnene kann so in das persönliche Leben leichter eingeordnet werden.

„Wie schnell wir doch merkten, dass unsere Aufgabe nicht im Therapieren lag, sondern darin, Zeuge zu sein, unsere Leseart der Bedeutung zurück zu spiegeln und die Wandlung der Lebensstufe zu bestätigen, die durch jede Reise verwirklicht wurde“ (Foster/Little, 2000).

Ich möchte hier anmerken, dass auch noch Jahre nach einer Vision Quest Samen aufgehen und Dinge plötzlich sichtbar werden, die darin angestoßen wurden. Dies kann sogar ein ganzes Leben lang andauern.

Der Übergang von der Gemeinschaft der Visionssuchegruppe in die alltägliche Lebensgemeinschaft kann noch einmal eine besondere Herausforderung sein. Wir stehen daher auch nach einer Visionssuche als AnsprechpartnerInnen zur Verfügung. Ein wichtiger Teil hiervon ist auch das Nachbereitungstreffen etwa 3 Monate nach der Vision Quest.


Allgemeines zu Vision Quest

Vision Quest bietet als Übergangsritual eine Unterstützung für Menschen, die sich an einem Wendepunkt in ihrem Leben befinden oder die einfach zu einem bestimmten Zeitpunkt innehalten, in sich hineinhorchen und neu hinschauen wollen. Menschen, die sich selbst und ihrer Bestimmung im Leben ein Stück näher kommen wollen, Menschen, die ihren persönlichen Schatz entdecken und bergen wollen.

Als Initiationsritual kann damit der Übergang von der Jugend ins reife Erwachsenenalter begangen werden. Dieser Schritt ist wesentlich und wichtig für das Funktionieren einer Gemeinschaft und in unserer Gesellschaft als selbstverständliches Ritual leider verloren gegangen. Jugendliche versuchen in gefährlichen Aktionen oft selbst diesen Übergang zu gestalten, indem sie sich sogar bis an die Grenze zum Tod heranwagen. Leider sind solche Versuche vergeblich, da Initiation nur funktioniert, wenn sie begleitet wird.

Als Übergangsritual von einer Lebensphase in eine nächste bietet es Menschen allen Alters die Möglichkeit diese Veränderung bewusst, kraftvoll und tragend zu gestalten. Übergänge können sich hierbei aus dem biologischen Lebensalter ergeben und ebenso aus sozialen Lebensabschnitten wie Beginn oder Ende einer Partnerschaft, Eintritt in oder Austritt aus dem Berufsleben, berufliche Neuorientierung, oder auch durch Krisen wie Krankheit oder der Tod naher Menschen. Um auf eine Vision Quest zu gehen, müssen wir aber nicht bewusst an einem bestimmten Übergang stehen. Es genügt auch einfach der Wunsch, sich selbst näher kommen zu wollen, zu einem bestimmten Zeitpunkt den Mut zu haben, den persönlichen Schatz oder zumindest Teile davon zu bergen, was auch immer das für uns bedeutet.

Es ist möglich dieses Ritual viele Male im Leben zu begehen, jährlich hinaus zu gehen, wann immer wir spüren, dass es reif ist, dass wir einen Schritt weiter gehen oder etwas bezeugen wollen, und wenn es „nur“ unsere Dankbarkeit dem Leben gegenüber ist!!

In einer Vision Quest sind wir alleine in der Natur, wir sind herausgetreten aus der Gesellschaft. Es öffnet sich ein Raum, in dem wir weit über unser gesellschaftliches Dasein, unsere Rollen, die wir täglich spielen hinauswachsen können. Wir können weit darüber hinaus und gleichzeitig tief in uns hinein blicken. Und so treten wir in die Welt mit neuen Augen zurück. Für mich ist es immer wieder von Neuem ein Geschenk zu erleben, wie die Menschen die mehrere Tage alleine in der Natur gefastet haben mit Edelsteinen gleichenden, leuchtenden Augen wieder ins Basislager zurückkehren. Eine andere Welt scheint da hindurch!!


In diesem kraftvollen Ritual kann Altes sterben und das Neue, von dem wir nur ahnen, dass es bereits reif in uns ruht, in unser Leben hineingeboren werden. Dies kann unserem Leben Ruhe, neue Kraft, neuen Sinn, Stabilität und Freiheit geben, es kann aber auch bedeuten, dass einige Dinge in unserem Leben in Bewegung kommen, dass sich ein ganz neuer Lebensraum eröffnen möchte, was eine große Herausforderung sein kann. Es ist mir hierbei wichtig, zu erwähnen, dass die Zeit vor oder nach einer Visionssuche zum Teil recht turbulent und nicht immer einfach sein kann. Wir machen uns in einer Vision Quest bereit, uns selbst und unserer persönlichen Wahrheit einen Schritt näher zu kommen. Dies kann bedeuten, dass einiges in unserem Umfeld zu beben anfängt und Dinge sich verändern, die bis dahin stimmig und stabil erschienen.

Hierzu ist die Aussage eines Visionssucheteilnehmers recht treffend: „Der Weg zurück auf den eigenen Weg ist der schwierigste, du musst dich von so vielem trennen.“

Meredith Little sagte einmal bei einem Vortrag (Mai 2001): „Going on a Vision Quest makes life not easier, but it makes it more meaningful.“ (dt.: Auf eine Visionssuche zu gehen macht das Leben nicht unbedingt leichter, dafür aber tiefer und sinnerfüllter.)


In einer Vision Quest können alte Wunden heilen indem wir sie plötzlich wie selbstverständlich als einen Teil von uns erkennen und sie als ein Teil unseres Weges, unseres so geworden seins (vielleicht sogar dankbar) annehmen können. Hierzu das Zitat eines 63-jährigen Visionssucheteilnehmers, der in ein wunderschönes naturbelassenes Waldstück kommt, in dem noch deutlich sichtbar vor vielen Jahren ein Sturm gewütet hat. Er erkennt dort tief berührt: „Gerade diese verletzten Bäume machen dieses Waldstück so schön; damit ist der Wald so geworden, wie er jetzt ist. - Ich bin gerade durch meine Verletzungen so schön geworden.“


Aus einer Vision Quest gehen wir nicht nur persönlich reich beschenkt hervor sondern wir bringen auch immer reiche Gaben für unsere Gemeinschaft mit.

Vision Quest ist ein äußerst wirkungsstarkes Ritual, um die Persönlichkeit eines Menschen unter anderem an der Schwelle eines Lebensübergangs vorwärts zu tragen.

Und es ist gleichzeitig ein Ritual, das hilft, die Gemeinschaft zu stabilisieren.




„Es ist so angenehm zugleich die Natur

und sich selbst zu erforschen, weder ihr

noch dem eigenen Geist Gewalt anzutun,

sondern beide in sanfter Wechselwirkung

miteinander ins Gleichgewicht zu bringen.“

J.W. v. Goethe

Visionssuche

im Schwarzwald

31. Juli bis 9. August  2020


Leitung:     Ute Maria Heilmann

                      Stephan Straub www.new-institut.de

                                                 0761 4014466

 

                    mehr Infos zum Leitungsteam + einen Artikel über Visionssuche    

                                      finden Sie weiter unten auf dieser Seite


Kosten:

Für Erwachsene:     Seminarkosten 820,-bis 1050,- € (Selbsteinschätzung)             

                                         + Organisationskosten 300,- €

                    

Für Jugendliche:     Seminarkosten 620,- €

                                        + Organisationskosten  300,- €


Brauchen Sie eine Reduktion, dann sprechen Sie uns gerne an!!


Und: Bezahlung in Raten ist nach Absprache möglich.


Sonderpreis für WiederholderInnen!!


In den Organisationskosten sind der Platz und größtenteils biologische Vollwertkost enthalten.


Das Basislager in dem wir auch die Vor- und Nachbereitungszeit verbringen,ist ein wunderschöner, sehr einfacher Platz in der Natur, mit Bach, Plumsklo und einer Outdoorküche.

Wir bereiten die Mahlzeiten dort gemeinsam zu. Wir verwenden zum großen Teil Lebensmittel aus kontrolliert biologischem Anbau.

Ein Tipi bietet 4-5 Personen Platz, Übernachtung ansonsten im eigenen Zelt.

Für kalte und nasse Tage steht uns ein mit Holz beheizbarer Dom zur Verfügung.


Voraussetzungen für das Ritual:

  1.   eine gute körperliche und geistige Verfassung

  2.   eine schriftliche Darstellung der persönlichen Motive und Ziele

  3.   evtl. ein persönliches Vorgespräch

  4.   Teilnahme an den Vor- und Nachbereitungstreffen

  5.   Angemessene Ausrüstung entsprechend der Ausrüstungsliste

  6.   Anmeldung mit dem Anmeldeformular und Bezahlung der gesamten Kosten.

     Nach Absprache auch in Raten möglich



Visionssuche Infoabende mit Film


Termine noch offen

voraussichtlich  April 2020, 20.00 Uhr

bei NEW in der Villaban, Marie Curiestr.1, 79100 Freiburg


und Juli 2020 um 19.30 Uhr

in der Praxis Wege des Herzens, Butzenhofstr. 33, Freiburg - Kappel


bitte anmelden!!


Anmeldung bei:

Ute Maria Heilmann 0761-696 51 53

oder Stephan Straub 0761 4014466


Der Film läuft auf Englisch mit deutschem Untertitel.

In diesem Dokumentarfilm werden Jugendliche von Steven Foster und Meredith Little auf einer Visionssuche in die Wildnis Kaliforniens begleitet. Sehr sensibel und beeindruckend werden die Geschichten und die Wandlungen der Jugendlichen dokumentiert.

Der Film gewährt einen tiefen Einblick in das, was Visionssuche ist und ist für Erwachsene und Jugendliche gleichermaßen ansprechend und berührend.


Im Anschluss gibt es im offenen Gespräch Raum, persönliche Eindrücke miteinander zu teilen und Fragen zu stellen.

Gerne informieren wir auch über unsere Arbeit.


Auf Wunsch zeige ich den Film gerne auch im privaten Rahmen.