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Einzelbegleitung

„Liebe Ute Maria,

Danke, für dein mich Begleiten in den letzten Jahren. Du hast einen schützenden und liebevollen Raum erschaffen, in dem ich wachsen, lauschen und forschen durfte. Deine Herzenswärme, deine Naturverbundenheit, deine Weiblichkeit, dein Dasein sind inspirierend und heilend.
Noch einmal Danke von Herzen, dass du mich auf meinem Weg begleitest.
Alles Liebe
Deine L.“

„Ich fühle mich mit Ute Maria in einem geschützten Raum der mich inspiriert und meine Kreativität anregt meine Themen von unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten, die mich im Prozess heil werden lassen.
Gefühle dürfen gefühlt und urteilsfrei angesehen werden, um dann wieder losgelassen zu werden.
Eine wirklich wunderschöne Arbeit, die ohne oder auch mit wenig Worten viel in Bewegung setzt.
Vielen lieben Dank liebe Ute Maria für Deine Unterstützung eine klare Sicht in mein Leben zu weben.
Alles Liebe F.“

„Deine Arbeit wirkt ja auch so nachhaltig, ich zehre immer sehr lange von einer Session bei dir.“

„Liebe Ute Maria
Ich bin am Üben des Ho‘oponopono- Ritual. Es ist sehr, sehr wirksam!
Ute Maria, stell dir vor, immer wenn ich an mein inneres Kind denke, liegt es mittlerweile sofort auf meinem Bauch, es ist gar nicht mehr abgelegt in der Ecke!!!!!
Vielen, vielen Dank für Deine wertvollen Impulse!
Liebe Grüße
P.“

„Liebe Ute Maria,
vielen Dank für diese Mail und das Council. Wirklich so wertvoll!
Schön, dass es dich gibt.
Liebe Grüße
N.“

Craniosacrale Berührung

„Cranio ist wie eine Massage von Innen“
„Cranio ist ein stiller Glücklichmacher“
„Ich habe mich nach der Behandlung wieder viel mehr bei mir gefühlt“
„Ich habe richtig aufgetankt“
„Die Beschwerden in meinem Fuß waren sofort 50% besser,
im Laufe der Woche verschwanden sie ganz“

Paarbegleitung

„Die Arbeit bei dir ist mit Abstand das wirkungsvollste was wir in all den Jahren schon für unsere Beziehung gemacht haben.
Wir erleben uns nun viel mehr als Mann und Frau.
Diese Arbeit wirkt irgendwie anders, tiefer und kraftvoller, mehr von innen, nicht so vom Kopf.“

Visionssuche

„Ich denke wirklich immer wieder an euch und diese, für mich unglaublich wichtige Zeit! Ihr seid so wunderbare Frauen und ich bin total froh, dass ich bei euch die Visionssuche gemacht habe!!!
Ich drücke euch von Herzen:-*
Karin“

„Wenn ich an die Visionssuche denke und fühle, so ist dies ein unbeschreiblicher wundervoller Teil in meinem Leben gewesen. Ich kann es ganz schwer in Worte fassen, was es bewirkt hat.
Ich habe wieder ein tiefes Gefühl zur Natur und Mutter Erde gefunden. Ich habe den Eindruck, dass ich aus der Visionssuche erwachsener, reifer als Frau wieder rausgekommen bin, vieles bei dem Beerdigungsritual gelassen habe und mehr in meiner Mitte bin.
Ira“

„Es war Stillstand in mein Leben eingekehrt. In Bezug auf meine Spiritualität sowie in meine Partnerschaft.-
Die tiefen Eindrücke während der Visionssuche haben meinen Blickwinkel erweitert. 
Ich sehe die Welt heute wie mit neuen Augen.
 Mein Leben und auch die Beziehung zu meiner Frau ist wieder lebendig und farbenfroh geworden.
Eckhardt“

 

„Innerlich bin ich häufig an meinem Platz und tanke Ruhe, unendlich viel Zeit,  – Frieden!!!
Meine Naturliebe ist noch größer geworden.
Ich habe das Erlebnis von „Einfach-Da-Sein“ im Herzen und kann daran v.a. in der Natur immer wieder anknüpfen.
Ich weiß jetzt, dass ich mich in der Natur führen lassen kann, wenn ich mich darauf einlasse – habe 2 mal für mich eine hilfreiche (etwas gekürzte) Medizinwanderung gemacht, um wieder ins Gleichgewicht zu kommen.
So bin ich immer noch voller Dankbarkeit für diese Zeit!
Irene“

„Liebe Hannah, liebe Ute Maria,
Bei der Visionssuche erlebte ich was Neues. Ich kann sein, so wie ich bin. Ich muss nichts. Ich kann Dinge wachsen lassen, schauen was da ist und muss nicht alles verstehen. Ich muss nicht mal sprechen, denn Sprache kann auch nicht alles ausdrücken.
Ich freute mich so sehr auf die Rückkehr nach drei Tagen solo. Es war wunderschön zurückzukehren und gleichzeitig konnten und können Worte das Erlebte gar nicht genug beschreiben und ausdrücken. Ich erinnere mich da an meine Tränen, eure Umarmungen, die Freude des Wiedersehens, das Räuchern, den wunderbaren warmen Tee, die leckere Kürbissuppe und an eine kleine Trauer nicht mehr ganz für mich zu sein.
Euch beide als Frauen zu erleben war ein Genuss für mich.  Erst im Nachhinein sah ich, dass ich kaum bis gar nicht Frauen erlebe, die so bei sich sind und sich ihrer Weiblichkeit gewahr sind, wie ihr.
Die Visionssuche war das Dichteste und Spirituellste, das ich je erlebt habe. Die Verbundenheit mit der Natur, auch einfach das Sein in der Natur, die rund um für einen sorgt und alles aufzeigt, das sich zeigen will, wurde mir zu einem wichtigen Anker.
Ich bin so dankbar für diese Erfahrung und ich danke euch sehr für eure Begleitung und euer da sein. Ihr habt dieser für mich spirituellen Reise einen sehr guten Rahmen gegeben, der erst vieles möglich machte.
Ganz viele Grüße
Anna“

Walk a Way

„Seit dem Seminar im letzten Jahr hat sich für mich extrem viel verändert. Ich habe mich von unfassbar viel Ballast befreit und lebe seit dem Seminar fast schon minimalistisch. Ich habe meine Armbanduhr damals im Wald abgelegt, um nicht ständig darauf schauen zu müssen, und seitdem liegt die Uhr in einem Schrank in meinem Badezimmer, sodass ich immer wenn ich ihn öffne, daran erinnert werde mich nicht so sehr von der Zeit hetzen zu lassen. Eine kleine Tat, die mir immer noch viel bedeutet.
Auch bin ich der Spiritualität viel näher gekommen und habe ganz neue Arten entdeckt, die Welt zu sehen. Ich beschäftige mich viel mit Zen und Achtsamkeit und bin der Natur gefühlt so viel näher seit ich diese 24 Stunden im Wald verbrachte.
Diese Zeit auf dem Seminar hat mich gelehrt, die Welt einmal wirklich mit anderen Augen zu sehen. Da ist nichts neues, weil schon alles immer da war. Das, und so vieles mehr wurde mir durch diese 5 Tage bewusst. Dafür möchte ich von ganzem Herzen Danke sagen!“
L. 18 Jahre

Papa eines Jungen der 2014 einen walk a way gemacht hat:
2019: „lang lang ist es her…aber ewig eine ergreifende und wunderschöne Erinnerung wird es bleiben….“

Council in Schulen

Council mit einer 6.Klasse

Liebe Ute Maria
Danke nochmal für die schönen Councils mit dir und meiner Klasse. Das war dieses Schuljahr ein großes Geschenk für mich.

  • Innerhalb von sechs Wochen mit eineinhalb Stunden Council pro Woche hat sich in meiner 6. Klasse ein Raum des gegenseitigen Zuhörens und Verstehens geöffnet. Die Schüler_innen erzählen Erlebnisse aus ihrem Leben, sind mutig, geben ihre Geschichten in der Gruppe preis und der Raum füllt sich mit ernsthafter Spannung, Wertschätzung und Interesse am Gegenüber.
  • Die Beziehung zwischen mir und den Schüler_innen ist tiefer und ernsthafter geworden. Dadurch, dass im Kreis die Hierarchie flacher war, war es möglich, dass auch ich den Schüler_innen anders zuhören konnte und sie mir.
  • Die Schüler_innen nehmen die Rituale, Spiele und Redeprinzipien des Councils sehr gut an und fordern sie jedes Mal aufs Neue ein.
  • Die Kreis-Spiele im Council stärken das Gruppengefühl, machen Spaß und fördern den achtsamen Umgang miteinander.
  • Das Fragen-Council war unglaublich. Die Schüler_innen haben komplexe und wichtige Fragen rund ums Leben von deren Tiefe ich sehr überrascht war.
  • Das Council und der Klassenrat sind beide wertvolle Elemente im Schulalltag, unterscheiden sich aber wesentlich voneinander. Council ist Achtsamkeit lernen in der Gruppe, jeder darf seine Geschichte zu einem Thema loswerden und das aufmerksame Zuhören bestärkt das Gefühl der Schüler_innen, in der Gruppe wichtig und wertvoll zu sein. Council kann fachliche Inhalte zum Thema haben und sich Inhalten schülerorientiert und Vorwissen aktivierend widmen.
  • Ich möchte das Council zu einem festen Bestandteil in meinem Unterricht machen, sowohl im Fach- als auch im Klassenunterricht. Ich kann jedem/r Lehrer_in empfehlen Council auszuprobieren. Es war ein
    Gewinn für alle in der Klassengemeinschaft.

N.F. Lehrerin 6 Klasse,  Teilnahme am Pilotprojekt Council in Schulen: 3 Monate

Council mit einer 7. KLasse

Die Zusammenarbeit mit Ute-Maria Heilmann im Rahmen von Council an Schulen war und ist für mich eine große Bereicherung in meinem Wirken als Pädagogin. Council hat mir immer wieder aufs Neue Augen, Ohren und Herz geöffnet für die Frage „Wie wollen wir das Miteinander in unserer Gemeinschaft gestalten?“. Councils regelmäßig durchzuführen bietet viele Impulse und Antworten auf diese Frage und hat unsere Gruppendynamik nachhaltig geprägt.
Wer sich auf Council einlässt, macht die Erfahrung, die eigene Aufmerksamkeit und Wahrnehmung bewusst lenken zu können und erlebt Momente der Verbundenheit von Ich und Gruppe. Diese Erfahrungen erscheinen mir gerade in einer Zeit, in der die sozialen Medien die Kommunikationsformen von Jugendlichen entscheidend prägen als besonders wertvoll.
Dass es beim Council nicht nur um das Sprechen, sondern vor allem auch um das Zuhören geht, war ungewohnt und zeitweise anstrengend für die Schüler*innen. In diesen Momenten waren gemeinschaftsstärkende Spiele eine willkommene Abwechslung.
Besondere Highlights im Council waren Gesprächsanlässe, in denen gemeinsame Erlebnisse geteilt wurden, wie beispielsweise bei der Verabschiedung einer langjährigen Bezugsperson in den Mutterschutz. Das Erinnern und Zelebrieren der „gemeinsamen Geschichten“ und die selbstverständliche Offenheit für sozial-emotionale Themen schweißt zusammen und stärkt das Vertrauen in den Kreis.
F. G. Lehrerin 7. Klasse,  Teilnahme am Pilotprojekt Council in Schulen: 6 Monate